Dit-Ticker - Sichtbar abnehmen

Montag, 31. Mai 2010

Frankreich - Etaples sur Mer

Hier nun ein paar stimmungsvolle Bilder aus der kleinen Fischer-Stadt Etaples sur Mer.



Die zahlreiche Kreisverkehre sind aufwendig bepflanzt und liebevoll gestaltet.





Der Hafen von Etpales.





Jeden Morgen bieten die Fischer fangfrisch ihre Ware an.





Gemütliche Cafés und Gassen.



Das Rathaus von Etaples. Hier wurden wir vom Bürgermeister empfangen. Nicht, weil wir so berühmt wären, sondern weil es eine städtische Bürgerfahrt war.



Unsere Jüngste mit Freund, die mit dem Orchester mitreisen durften.

Frankreich - Le Touquet

Weiter geht's mit einigen Bilder der Frankreich-Tour.
Heute die Stadt am Meer: Le Touquet.



Der riesige Markt in der Innenstadt findet wöchentlich statt.



Tomaten in allen Variationen. Die geriffelten Exemplare habe ich in Deutschland noch nie gesehen. Sie erfüllen mit ihrer tollen Form sicherlich nicht die Normen der EU.





Soviele Meeresfrüchte - aber ganz frisch! Da gibt es keinen Fisch-Gestank wie manchmal bei uns in den Läden.



Und so frisch ... das die armen Tierchen, mit ihren zugeklebten Scheren, noch leben.



Unglaubliche Vielfalt in den Bäckereien - aber für unsere Gaumen ist das meiste viel zu süß. (Und ich bin schon so'ne Süße!)



Herrlicher Sandstrand, an dem wir eine Stunde dem Meeresrauschen gelauscht haben.



Alte und neue Häuser in einer Reihe. Da wurde kein Platz verschenkt und wirklich jede Lücke ausgenutzt!



Ein herrliches Bild auch der Reiter, der mit seinem Pferd durch die Wellen ritt. Blöd nur, dass er die ganze Zeit mit seinem Handy telefonierte, statt den Ritt und die Natur zu genießen. Wir haben uns sehr darüber amüsiert, weil es so gegensprüchlich war.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Frankreich - Lille

Es waren drei tolle Tage in Frankreich, die auch meinem Mann gefallen haben. Wir haben soviel erlebt, wie Strandurlauber in zwei Wochen nicht erleben. Bei kalten Nieselregen sind wir in Deutschland losgefahren. Ab der französichen Grenze gab's nur Sonnenschein - drei Tage lang!

Gleich hinter der Grenze zu Belgien haben wir die französische Stadt Lille besichtigt und hier eine Mittagspause eingelegt.




Achtung: Tieffliegende Taube










Amüsant - wenn man's auf deutsch liest...

Mittwoch, 12. Mai 2010

Parlez vous français?

Heute gibt's bestimmt wieder ein erhöhtes Aufkommen an den Kassen der Lebensmittel-Läden, auf Grund des anstehenden Feiertages. Aber es nützt nichts - auch ich muss einkaufen. Wir fahren nämlich am Freitagmorgen schon sehr früh nach Frankreich.

Wie durch ein Wunder konnte ich meinen Mann überreden an der Bürgerfahrt unserer Stadt in die französische Partnerstadt am Atlantik teilzunehmen. Auch die Jüngste fährt, in einem zweiten Bus, mit dem Realschulorchester mit. Die Gruppe wird dort beim großen Gala-Abend auftreten.

Ich freue mich schon sehr, nur das Wetter macht mir Sorgen. Kalt ist ja okay. Aber nass wäre wirklich blöd. Zumal ich für die Zeitung ein paar schöne Fotos machen soll. Also drückt mir mal die Daumen, dass die Sonne sich wenigstens ab und zu mal blicken lässt.

Frankreich - wir kommen!!!

Dienstag, 11. Mai 2010

Muttertag...

...und alle Kinder haben daran gedacht und kamen vorbei. Die Jüngste hat einen Kuchen gebacken, der mal wieder schneller weg war, als ein Foto entstehen konnte.



Außerdem habe ich ein tolles, neues Rezept gefunden mit grünem Spargel, Schweinemedaillons und Tomaten in einer cremigen Kräutersauce - dazu Muschelnudeln. Köstlich!!!

Abschluss 2010

Die Prüfungen sind noch nicht geschrieben, aber die Abschluss-Shirts sind schon fertig bedruckt....

Lena Leier-Landbrot

Dieser Name stammt weder von mir noch von einem Comedy-Auftritt im TV. Lena Leier-Landbrot ist Teil der Mathe-Aufgabe der zentralen Abschlussprüfung in NRW. Meine Tochter brachte diese Aufgabe jetzt auf einem Übungsblatt mit nach Hause. Ich finde, das steigert den Unterhaltungswert solcher Aufgaben doch gleich enorm! :-))

Unser Star für Oslo
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Freitag, 7. Mai 2010

Lost

Mein Mann ist ein absoluter Fan der Serie "Lost" - allerdings nur im Original. Ich kann da nicht ganz mithalten denn erstens, spreche ich im Gegensatz zu meinem Mann nicht fließend Englisch, verstehe noch weniger amerikanisch und fand die Story beim kurzen Reinschauen einfach nur unlogisch. Und wie sagte schon Mario Barth: Filme müssen für Frauen logisch und nachvollziehbar sein. Aber egal. Für meinen Mann nun so ein T-Shirt zu gewinnen, wäre natürlich eine Riesenüberraschung! Daher mache ich ganz optimistisch Gewinnspiel mit.

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Nachtrag:
Tja, hat leider nicht geklappt. Zu wenige Besucher am Tag. Schade!!!

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Oceanic Airlines (manchmal auch Oceanica Airlines) ist übrigens eine fiktive Fluggesellschaft, deren Name und Logo in verschiedenen Filmen und Fernsehserien benutzt wird (wie auch in "Lost"), in denen Verkehrsflugzeuge ins Unglück fliegen.

Da in diesen Filmen nicht der Name realer Fluggesellschaften auf abstürzenden oder verunglückten Flugzeugen zu sehen sein sollte, ersann man den glaubwürdig klingenden Namen "Oceanic Airlines".

Presse / Kleinkindbetreuung

Am Dienstag musste bzw. durfte ich zu meiner ersten Ausschuss-Sitzung ins Rathaus. Es tagte der Sozialausschuss zu Kinder, Jugend, Familie und Soziales.

Es war nicht uninteressant, aber schon recht langatmig. Die Sitzung dauerte immerhin zweieinhalb Stunden. Und noch länger dauerte es, die vielen genannten Zahlen in anständige Texte umzuschreiben.

Während eines Vortrags griff ich zum Wasserglas. Leider blieb der metallene Untersetzer daran kleben und knallte kurz darauf mit lautem Scheppern auf den Tisch. Das war schon ein wenig peinlich. Mein Presse-Kollege von der Konkurrenz-Zeitung in der Stadt sagte nur: "Danke, jetzt bin ich wieder wach." *grins*

Daraus entstanden sind drei große Berichte, für die ich ein dickes Lob bekam. Der Redakteur meinte: "Du weißt ja, dass ich ein Fan deiner Schreibe bin. Jetzt isset auch vonner Cheffin amtlich!" (Ja, so schreiben Redakteure in privaten Mails :-)) Der Lob von der Chefredakteurin folgte dann auch prompt (leider ohne Lohnerhöhung!).

In einem Bericht ging es um das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Danach haben ab 2013 nicht nur dreijährige, sondern bereits einjährige Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Kindergarten- oder Tagespflegeplatz. Um das umzusetzen müssen sämtliche Kindergärten der Stadt umgebaut werden. Ja sogar Anbauten sind nötig. Der Bund stellt dazu insgesamt 4 Milliarden Euro Fördergelder zur Verfügung. Ob das jedoch letztendlich reichen wird, ist ungewiss.

Ich persönlich bin überhaupt kein Freund davon, seine Kinder so früh "abzugeben". Die Bindung zwischen Kind und Eltern ist in den ersten Jahren enorm wichtig. Klar gibt es immer mehr berufstätige Eltern und Alleinerziehende. Denen bleibt gar nichts anderes übrig. Aber die Karriere vor das Kind zu stellen, ist doch höchst widersprüchlich. Wenn der Beruf so wichtig ist, dann braucht man doch gar nicht erst ein Kind in die Welt setzen. Und wenn man sich doch dafür entscheidet, dann sollten auch die Konsequenzen getragen werden: Zum Wohle des Kindes.

Aber das ist, aber wie gesagt, nur meine persönliche Meinung.

Montag, 3. Mai 2010

Bananen-Plantage

Nicht langweilig wurde es am Wochenende, dass ja eigentlich schon am Donnerstag mit herrlichem Sonnenschein begann. Direkt morgens um 8 Uhr mit der mittleren Tochter Walking an der Talsperre. Bei angenehmen 25 Grad spontan die Arbeit am Schreibtisch ruhen lassen und einen Gartentag eingelegt. Rasen gemäht, Unkraut gezupft, Löwenzahn ausgestochen und Pflanzen umgetopft. Jetzt ist auch der Vorgarten wieder einigermaßen ansehlich. Am Küchenfenster hängen noch die Gänse von Ostern - weil die so schön sind.



Die Ranunkeln im Blumenkasten waren eigentlich nur als Übergangslösung gedacht, bis die Petunien gepflanzt werden sollen. Aber sie blühen so schön, dass sie wohl noch einige Wochen die Fensterbank zieren werden.



Eine weitere Aufgabe brachten die beiden Bananenpflanzen, die ganz viele Ableger produziert haben und kaum noch Luft und Licht bekamen. Also hieß es trennen und umtopfen. Aus einer wurden sechs Pflanzen, aus zwei wurden 14 Pflanzen. Natürlich haben wir es nicht übers Herz gebracht auch nur eine davon zu entsorgen. Doch die Hälfte der Pflänzchen konnten wir bereits in gute Hände abgeben.





Am Freitag dann mal wieder Büroarbeit und abends zum Tanz in den Mai auf den Schloßplatz. Gegen aller Vorhersagen blieb es sogar trocken.

Den 1. Mai verbrachte ich dann mit exessivem Putzen des ganzen Hauses (leider ohne Hilfe meines Mannes). War mal wieder echt nötig und dauerte auch dementsprechend lange. Inklusive Kuchenbacken für den Geburtstag meines Mannes am Sonntag. Die Gäste wurden mit Erdbeer- und Rhabarberkuchen, mit Zigeuner- und Jägerschnitzel bestens bewirtet. Erst am Abend, als alle Gäste gegangen und die Küche wieder aufgeräumt war, übermannte mich die totale Erschöpfung.

Heute regnet es. Gut für Büroarbeit und noch besser für die Natur - denn die hat's wirklich nötig.